Verkehrsanlagen werden auf der Grundlage von Empfehlungen und Richtlinien der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Arbeitsgruppe Straßenentwurf, geplant. Planungsvoraussetzungen sind jeweils vorhandene oder dafür gefertigte Vermessungsunterlagen für den vorgesehenen Straßenbauabschnitt. Baugrunduntersuchungen und Verkehrszählungen begründen die Bemessung des Oberbaues gemäß RStO (Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen).

Straßenbaumaßnahmen sind von den Kommunen allein nicht finanzierbar. Deshalb bereiten wir die notwendigen Förderanträge zur Weiterleitung an die jeweilige Mittelinstanz vor.

Besondere Ansprüche werden an die Maßnahmen der Stadterneuerung und Erschließung gestellt. Die Stadterneuerung bedarf der Kenntnis alter Bauweisen und Traditionen. Diese bilden die Vorlage für die Planungen und eine besondere Aufmerksamkeit wird dem Detail geschenkt. Die Stadt muss bereits in den Planungen erkennen, dass die Forderungen des Denkmalschutzes beachtet werden.

Bei der Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten steht die Finanzierbarkeit im Vordergrund. Eine Einbeziehung des Verkehrsplaners bereits bei der Aufstellung von Bebauungsplänen ist empfehlenswert und wird von uns jeweils angestrebt. Nur so kann auf die Trassierung im Interesse des Verkehrsberuhigung und Erhöhung des Aufenthaltsqualität hingewirkt werden. Nachträgliche Änderungen an den Bebauungsplänen werden damit entbehrlich.

Wittenberge - Zollstraße 2003-2005 400.000 €

Wittenberge - Friedrich Ebert Straße 2002-2003 400.000 €

Wittenberge - "Stern" 2002-2003 400.000 €

Wittenberge - "Bad Wilsnacker Straße" 2009-2010 830.000 €